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Glasterrarium mit Rück- und Seitenwandgestaltung
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Mein Terrarium für die Wasseragamen- Babys
120x 80x 60 cm
(Lx H x B)
selbstgebautes Glas- Terrarium mit modellierter Rückwand, Seitenwände mit Xaxim, Kokosfasermatten, Moosen, Pflanzen und Wurzeln
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Fertiges schon bepflanztes Terrarium
Bau eines Glasterrariums
Bei der Überlegung ein Glasterrarium selbst zu bauen, stand nicht die Geldfrage im Vordergrund, sondern der Gedanke, ein- meinem Platz angepasstes Terrarium "komplett von eigener Hand" herzustellen.
Nachdem ich die Grundmaße ausgemessen- und mir einen Plan gezeichnet hatte, berechnete ich die Größe der einzelnen Glasscheiben mit einer Stärke von 4 mm.
Als Vorlage für den Aufbau und zugleich Bauanleitung (der einzelnen Glasplatten, der Lüftungsflächen und Schiebetürenführung etc.), nahm ich eines meiner gekauften Standartterrarien, umgesetzt auf meine Maße.
Die einzelnen Glasplatten (außer den Schiebetüren) ließ ich bei einem Glaser zuschneiden und abschleifen. Die Schiebetüren habe ich erst nach der Fertigstellung des Terrariums und befestigen der UU- Profile genau bemessen.
Anleitung in Kurzform
Alle Glasteile mit Aquariensilikon (oder lebensmittelechtem Küchensilikon) zusammenkleben und abstützen, bis das Silikon fest ist.
Für die Lüftungsgitter Lochblech mit einer Blechschere in Form schneiden und auch mit Silikon befestigen. Die Profile für die Schiebetüren aufkleben (oben ein höheres UU- Profil, unten ein niederes P.)
Die Fläche der Türen bemessen.
Wichtig ist es einen Spielraum (einige Millimeter)- für das Einsetzen der Glastüren- mitzuberechnen, ansonsten bekommt man die Glasscheiben nicht in die Profilschiene.
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Wasserfall mit Teichbecken und Rückwandgestaltung noch im Rohzustand-
aus Styropor und Silikon, schon eingebaut ist eine kleine Wasserpumpe (z.B. Zimmerbrunnenpumpe) für den Wasserfall
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Für den Wasserfall und die Rückwand habe ich Styroporplatten verschiedener Stärken (3, 5, 10 cm dick), in Form geschnitten und mit Silikon eingeklebt. Mit einem scharfen Klinge, einem Heißluftfön oder Nitroverdünnung (Vorsicht! frisst sich rasch durch) kann man das Styropor noch strukturieren.
Für den Teich kann ich nur empfehlen, eine feste Form (Plastikwanne etc.) als Unterkonstruktion zu verwenden. Ansonsten besteht (auch mit Epoxidharz) die Gefahr das das Becken nicht 100% dicht ist (was bei meinem ersten Bauversuch leider so war)
Den Aufbau des Wasserfalls vor dem Befestigen gut durchdenken. Zur Pumpe muss man leicht zukommen, sie- und die Leitungen müssen regelmäßig gereinigt und auch mal gewartet werden.
Den ganzen Styroporbau und die Rückwand habe ich mit Fliesenkleber bestrichen. In mehreren Schichten gearbeitet, könnte man die letzte Schicht Fliesenkleber mit einer Abtönfarbe einfärben.
Für eine natürlichere Oberfläche kann man Sand, Steine, Äste etc. eindrücken.
Den Teich und den Wasserfall mit Epoxydharz mehrmals streichen.
Die Seitenwände des Terrariums habe ich mit Xaxim und Kokosfasermatten beklebt.
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Fast fertige Rückwand,
mit eingedrückten Naturmaterialien, aufgeklebten Simsen und Stein- Imitationen- alles aus Styropor
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Technik
Neonröhren mit Vorschaltgeräten, Wärmespots, Heizstein, Wasserpumpe, Ultraschallvernebler..
Alle Kabel habe ich durch die Belüftungsgitter (Lochbohrung) nach außen geführt.
Einrichtung
Der Bodengrund ist ein Erd- Sandgemisch (2:1), als Drainageschicht verwende ich Seramis oder Blähtonkugeln
Moose, Bromelien, Farne, Orchideen, Kannenpflanzen etc.
und einige Äste.
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