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  Home Die Beleuchtung Sonne im Heim- Teil 2 Montag, 06. Februar 2012  
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Abgesehen davon, dass eine derartig ungünstig beleuchtete Pflanze natürlich nie "natürlich" aussieht, benötigt sie auch deutlich andere Bedingungen für ihre Lebensfunktionen.
Mit weißem Licht beleuchtete Pflanzen erscheinen in der Regel grün. (Wo das nicht der Fall ist, ist der grüne Farbstoff, das Chlorophyll entweder durch andere Pigmente verdeckt, oder z.B. durch eine Viruserkrankung oder einen Gendefekt zerstört.) Der grüne Bereich des Spektrums wird reflektiert und gelangt in unser Auge. Speziell die roten und blauen Anteile aber werden absorbiert (aufgenommen) und liefern die Energie für die Photosynthese.
Im Gegensatz dazu, hat das menschliche Auge seine größte Empfindlichkeit im gelb-grünen Bereich. Bei der Entwicklung vieler künstlicher Lichtquellen ist dieser Tatsache Rechnung getragen, indem aus ökonomischen Gründen ihr Strahlungsmaximum auf diese Lichtfarben optimiert wird.
Wenn Sie sich also ausschließlich mit der Haltung von Pflanzen beschäftigen, Ihnen aber egal ist, wie diese für unser Auge erscheinen, so können Sie eine ausgesprochene Pflanzenlampe, wie z.B. die Leuchtstofflampe Osram Flora mit ausgeprägten Maxima im Rot- und Blaubereich wählen. In diesen Wellenlängenbereichen (ca. 350 bis 500 Nanometer und 650 bis 700 nm Wellenlänge) ist das Chlorophyll befähigt, Energie aufzunehmen; mit anderen Worten: Die Pflanze kann assimilieren.

Soll aber die Optik nicht zu kurz kommen, so ist ein sonnenlichtähnliches Spektrum angebracht. Dieses wird nach derzeitigem technischen Stand ausschließlich durch einige relativ wirkunggradschwächere Spezialleuchtstoffröhren und die kräftigen Metall-Halogendampf- Lampen (HQI- oder MHI-Strahler) erzeugt.

Um unsere Erfahrungen austauschen zu können, bleibt es uns leider nicht erspart, ein wenig in die Theorie der Lichttechnik abzuschweifen:
Die gesamte Lichtmenge, die von einer Lichtquelle ausgeht wird Lichtstrom genannt. Die Maßeinheit ist das Lumen, abgekürzt "lm". Der Lichtstrom einer künstlichen Lichtquelle kann den entsprechenden Katalogen entnommen werden und ist ein Maß dafür, wie viel Licht wir von ihr erwarten können.
Wer gezwungen ist, die Stromkosten im Auge zu behalten, wird auch über die Ökonomie der Lichtquellen Bescheid wissen wollen. Maßgeblich ist, wie viel elektrische Leistung (in Watt W oder Kilowatt kW, 1 kW = 1000 W) wir aufwenden und leider auch bezahlen müssen, um eine bestimmte Beleuchtungsstärke auf der zu beleuchtenden Fläche zu erzielen; mit anderen Worten: Wie viele Lumen pro Watt (lm/W) erzeugt unsere Lampe. (Siehe auch die tabellarische Übersicht.)
Wenn wir die Leistung in Kilowatt mit der Beleuchtungsdauer und dem Strompreis multiplizieren, können wir kalkulieren, wie viel uns der Spaß kostet: z.B. 200 W Lampenleistung, 10 h Beleuchtungsdauer pro Tag
0,2 kW x 10 h x 2 Schilling/kWh = 4 Schilling pro Tag
Entscheidend für den Helligkeitseindruck ist die Beleuchtungsstärke. Die Maßeinheit ist das Lux, abgekürzt "lx".
Welche Beleuchtungsstärke wir mit unserer Lampe erreichen, hängt vom Lichtstrom sowie von der beleuchteten Fläche ab. Wenn Sie mit einer Leuchte, die 10 000 Lumen abgibt, eine Fläche von 5 Quadratmetern erhellen, so erhalten Sie eine Beleuchtungsstärke von
10 000 lm / 5 m2 = 2000 lx
Wenn Sie diese Rechnung für verschiedene Abstände zur Lampe wiederholen, werden Sie feststellen, dass die Beleuchtungsstärke mit dem Quadrat der Entfernung abnimmt. Das heißt: In doppeltem Abstand erreichen wir nur ein Viertel der Beleuchtungsstärke.
Diese unangenehme Tendenz führt oft dazu, dass hoch wachsende Pflanzen unten kahle Stängel bekommen, während sie nahe der Leuchte bereits verbrutzeln

Die "Lux" sind im Prinzip das, worauf es uns ankommt. Um mit möglichst wenig "Lumen", das heißt mit geringstmöglichen Kosten die gewünschte Beleuchtungsstärke zu erreichen, ist es deshalb erforderlich, das erzeugte Licht nur auf die zu beleuchtenden Flächen zu konzentrieren. Mit Hilfe von Reflektoren kann die Richtungscharakteristik beeinflusst werden.
Das eine Extrem bilden z.B. Punktstrahler, die selbst in größerer Entfernung hohe Beleuchtungsstärken auf kleinen Flächen erzielen.
Reflektorlos montierte Leuchtstoffröhren dagegen müssen die wir zu Dutzenden an die Decke schrauben um auch nur wenig lichtbedürftige Pflanzen zu kultivieren. So wird bis zu 70 % des erzeugten Lichtes zur Beleuchtung des Plafonds, der Betrachter oder der Straße verschwendet. Derartige rundumstrahlende Leuchten können praktisch nie sinnvoll eingesetzt werden

Vielfach herrscht in der Natur ein regelrechter Wettbewerb ums Licht. Phototropismus, die Fähigkeit ihre Wachstumsrichtung der Richtung der einfallenden Lichtstrahlen anzupassen, ermöglicht den Pflanzen deren optimale Ausnutzung. Das hat funktionell mit der Photosynthese nichts zu tun, die Rezeptoren reagieren dabei nur auf Blau- und UV-Lichtanteile.
Sie sollten bei der Situierung der Beleuchtungskörper darauf Rücksicht nehmen und diese nicht mittig über den Pflanzen montieren, sondern eher in Richtung zum Betrachter verschoben. Sonst wenden unsere Pfleglinge ihre Triebe und Blüten von uns ab. Deshalb sollten Sie die Leuchten auf keinen Fall seitlich oder sogar unter den Pflanzen anbringen.
Wenn Sie die Leuchte knapp über die zu bestrahlenden Pflanzen bringen können, wie das zum Beispiel bei nicht allzu hohen Terrarien oder Aquarien der Fall ist, gibt es noch eine andere Möglichkeit als die käuflichen Reflektoren: Es führt zu sehr guten Ergebnissen, den geräumigen Lampenkasten innen weiß zu streichen oder mit weißer Klebefolie zu bekleben und so einen diffusen Reflektor zu schaffen, der für gleichmäßige Beleuchtung sorgt. Eine Innenverkleidung mit Spiegel ist weit weniger zielführend. Unter anderem ist deren quantitatives Reflexionsvermögen weit geringer, als allgemein angenommen wird.
Auch wenn es als Rechenergebnis noch so gut ausschaut, möchte ich davor warnen, die Beleuchtungsanlage mit nur einer einzelnen Leuchte auszustatten. Dieser Fehler wird leider regelmäßig begangen.
Bei einzelnen Lichtquellen verursachen Blätter oder Dekorationsgegenstände, wie Äste oder dergleichen, einen Schlagschatten. In diesem ist die Beleuchtungsstärke (durch Streulicht) um verschwindend gering, für Pflanzenwachstum in der Regel bei Weitem zu wenig! Das schöne, neue Philodendronblatt führt damit zum Absterben (tatsächlich eher Verhungern) der darunter befindlichen kleinen Pflanzen oder Blätter. In der Natur tritt dieser unangenehme Effekt nicht auf,, obwohl nur ein "Beleuchtungskörper", die Sonne, im Einsatz ist. Praktischerweise ist diese jedoch nicht fix montiert, sondern sorgt durch ihre Bewegung über das Firmament für gerechte Verteilung von Licht und Schatten.

Sie können natürlich Ihre Pflanzenlampe motorisch in einer Schiene am Plafond herumschieben; es spricht jedoch einiges für die einfachere Lösung, für die erforderliche Lichtmenge durch Montage von zwei oder mehreren Lichtquellen zu sorgen. Dass ein Ausfall einer einzelnen Lampe nicht zur totalen Sonnenfinsternis führt, ist ein Vorteil, dass wir unsere Pracht am Abend bei gedämpften Lichtverhältnissen - alle bis auf eine Lampe abgeschaltet- bewundern können, ein weiterer. Auch dem Abfall der Beleuchtungsstärke mit zunehmendem Abstand wird damit teilweise entgegengewirkt.
Auch sollten Sie sich nicht die Möglichkeit nehmen, besonders lichtbedürftige Pfleglinge, wie z.B. Orchideen oder Tillandsien knapp unter die Leuchte zu hängen ohne durch ein Zehn- Zentimeter- Pflanzerl darunter eineinhalb Quadratmeter zu beschatten.

Wie sie sehen, ist die Richtcharakteristik von entscheidender Bedeutung. Bei der Konzeption einer Beleuchtungsanlage sollte man durch Auswahl und Anordnung geeigneter Leuchten dafür sorgen, dass teuer bezahltes Licht wirklich nur auf die zu bestrahlenden Oberflächen bzw. Räume fällt.
Praxistyp: Montieren Sie die erworbenen Leuchten noch nicht fix, sondern wenden Sie vorher die "Hinhaltetaktik" an. Probieren Sie die günstigste Position aus, bei der kein Licht verschwendet wird.
Ja, wie viel Licht - oder genauer, welche Beleuchtungsstärke (wie viele Lux) brauchen denn jetzt unsere Pflanzen?
Der Ernährungsprozess der Pflanzen wird Photosynthese genannt. Wie der Name schon sagt (photos griech.- das Licht) benötigen sie dazu Licht. Da jeder andere Lebensprozess energiezehrend ist, ergibt sich ein einfacher Schluss: Es gibt eine minimale Lichtmenge, die für das Überleben der Pflanze notwendig ist. Man nennt das den Lichtkompensationspunkt. Werden Pflanzen mit weniger Licht versorgt, so müssen sie verhungern. Bei wie viel Lux der Lichtkompensationspunkt liegt, hängt von der Pflanzenart ab; praktisch liegt er im Bereich von 500 bis 1000 lx. (Ausnahmen bestätigen die Regel: Es gibt Oxalis- (Sauerklee-) arten, die mit 1 lx auskommen, während manche Orchideen mindestens 10.000 lx benötigen um auch nur zu überleben, geschweige denn zu wachsen. Eine Faustregel besagt, dass Pflanzen mit gedrungenen, windunempfindlichen, haarigen, weiß-filzigen, stacheligen oder roten Vegetationskörpern mit hoher Wahrscheinlichkeit eher lichtbedürftig sind, während empfindliche, weiche, sattgrüne Blätter auf Schattenpflanzen schließen lassen.)

Darüber gilt: Je mehr, desto besser. Allerdings auch nur unter einer Maximalgrenze. Eine Überschreitung steigert die Photosyntheseleistung nicht mehr, schadet jedoch in der Regel kaum. Dieser Maximalwert liegt in derartig hohen Regionen (50.000 lx und mehr), dass mir Probleme durch zu starke künstliche Beleuchtung unbekannt sind. Verwechseln Sie das jetzt nicht mit Temperaturschäden, die man an Pflanzen beobachten kann, die zu nahe an heiße, künstliche Lichtquellen gewachsen sind, oder mit UV-Schäden durch In- die- Sonne- stellen von Pflanzen, die nur wenig Licht gewöhnt sind.
Die Pflanzen reagieren auch durch Photomorphismus auf das Lichtangebot. Zu geringe Helligkeit oder ein zu geringer Hellrot-Anteil führen zur Verkleinerung der Blattflächen, Blattgrünunterdrückung und zur Verlängerung der Stängel; im Extremfall zur Vergeilung wie bei blassen Erdapfeltrieben oder Buntnesseln bekannt . Auf diese Weise gelangen diese Triebe rasch in günstigere, hellere Gefilde. Ein schöner Anblick sind sie so aber sicher nicht.
Da bekannterweise auch Algen Pflanzen sind, haben diese folglich ähnliche (gleiche) Lebensbedürfnisse. Es ist jedoch grundsätzlich falsch, anzunehmen, viel Licht ergäbe ungebührliches Algenwachstum. Einzig wahr ist vielmehr nur Eines: Keine Algen wachsen im absoluten Dunkel, leider aber auch sonst keine Pflanzen. Eine Weisheit, die uns wenig hilft.
Vielmehr ist die Ursache von Algenproblemen in der Regel in schlechtem Wachstum der höheren Pflanzen zu suchen, die in Nährstoffkonkurrenz zu Algen stehen. Und oft ist schlechtes Pflanzenwachstum die Folge von Lichtmangel (oder im Aquarium von CO2-Mangel), das heißt: Die Verhältnisse liegen genau umgekehrt!
Vereinfacht:
wenig Licht ----> schlechtes Pflanzenwachstum ----> Algenprobleme
viel Licht ----> gutes Pflanzenwachstum ----> keine Algenprobleme

Praxistyp: Algenwachstum auf der Frontscheibe kann leicht verhindert werden, indem die Lichtquelle möglichst genau über der Vorderkante des Aquariums bzw. Terrariums montiert wird. Ungünstigste Verhältnisse erreicht man mit einer Beleuchtung durch die Frontscheibe.
Mit Ausnahme einiger spezialisierter Arten finden Pflanzen mehr, oder weniger gefiltertes Sonnenlicht vor. Dessen Intensität streut jedoch, abhängig von ihren Standorten, in breiten Bereichen. Denken Sie z.B. an die extremen Unterschiede, an die Waldbodendecker (10 lx) im Vergleich zu Wüstenbewohnern (200.000 lx) angepasst sind! Folglich werden wir ihnen für optimales Wachstum unterschiedliche Beleuchtungsstärken bieten müssen.
Wie viel Licht Ihre Pflanzen brauchen, müssen Sie der Fachliteratur entnehmen. Meist liegt der Wert, bei dem optimales Wachstum möglich ist, zwischen 5.000 und 10.000 Lux (Ausnahmen bestätigen die Regel) .
Um entsprechende Beleuchtungsstärken auf kleinen Flächen wie Blumenkistchen oder kleineren Aquarien zu erreichen, erweisen sich Leuchtstoffröhren als probates Mittel. Man muss diese aber relativ knapp darüber (Abstand maximal 60 cm) montieren.

Praxistyp: Gehen Sie bei der Planung Ihrer Anlage von den Abmessungen der gebräuchlichsten Leuchtstofflampen aus und wählen Sie daher einen 60 cm oder besser noch 120 cm-Raster. Es ist weit günstiger, für entsprechende Behältermaße zu sorgen, als für eigenartige Sonderabmessungen von Lampen auf Bestellung bis zu fünfmal soviel zu bezahlen.
Vergessen Sie beim Bau oder bei der Beurteilung einer Leuchte (Lampenkasten) mit Leuchtstoffröhren nicht, besonderes Augenmerk auf großzügig bemessene Belüftungsschlitze(pro Lampe mit 40 Watt ca. in der Fläche eines Bierdeckels) zu legen. Dabei ist es nicht mit kleinen "Schlitzerln" oben an der Schmalseite des Gehäuses getan; es müssen unten Zuluft und ober der Lampe Abluftöffnungen vorgesehen sein. Viele käufliche und erst recht viele Heimwerkerprodukte weisen in diesem Punkt schwere Mängel auf. Bauartbedingt geben Leuchtstofflampen bei 20 Grad Celsius das Maximum an Licht fürs Stromgeld. Bereits bei 40 Grad erhalten wir von vielen Typen bei gleichem Stromverbrauch nur mehr die Hälfte der Lichtmenge!
Für größere Flächen setzt man Sinnvollerweise wirkungsgrad- und leistungsstarke Lampentypen ein. Andernfalls müssen Sie mit exorbitant hohen Stromkosten und katastrophalen Abwärmemengen rechnen.
Eine Ausnahme stellt das kleine Glashaus dar, das man z.B. mit Glühlampen-Scheinwerfern im Winter wirkungsvoll heizen kann. In der warmen Jahreszeit wird auf zusätzliche Beleuchtung (und damit Heizung) verzichtet. Auch als einzelne (!) zusätzliche Wärmequelle in Terrarien für Wüstentiere kann man sie nutzen. Kontrollieren Sie jedoch unbedingt, welche Temperaturen erreicht werden! (Maximum/ Minimum- Thermometer) Mit einem 500 W Halogenscheinwerfer erwärmen sich selbst große Behälter auf ausgesprochen lebensfeindliches Niveau.
Bitte achten Sie zu Ihrer eigenen Sicherheit (und der Ihrer Familienmitglieder) darauf, dass die Leuchten wenigstens mindesten Sicherheitsstandards genügen!
So müssen zum Beispiel alle Leuchten, die über offenen Becken oder in Terrarien bzw. Pflanzenecken angebracht werden, unbedingt spritzwasserfest (Feuchtraumausführung) sein. Abgesehen davon, dass sie besprüht werden oder sogar ins Wasser fallen könnten, ist es auch nicht ausgeschlossen, daß man sie mit feuchten Händen berührt - und sei es aus Unachtsamkeit. Durch Lüftungsschlitze ungeeigneter Geräte dringt im Lauf der Jahre feuchte Luft ungehindert zu empfindlichen Elektronikbauteilen, welche teilweise sehr korrosionsempfindlich sind. Wenn Sie bedenken, dass z.B. HQI- Lampen mit bis zu 4500 Volt gezündet werden, können Sie sich vorstellen, dass viele, eigentlich für trockene Auslagen konstruierte Modelle in unserem Bereich nicht eingesetzt werden dürfen. Auch wenn sie noch so dezent aussehen und billiger sind wie Feuchtraumausführungen. Lassen Sie uns die bereits angesprochenen Lichtquellen hinsichtlich ihrer Eignung für unsere Zwecke vergleichen.

In der Tabelle habe ich angeführt, mit welchem Stromverbrauch pro Quadratmeter beleuchteter Fläche man die als Beispiel gewählten 10.000 Lux erreichen kann. (Diese entsprechen einem Schattenstandort.) Vorausgesetzt wird, dass es gelingt, die gesamte erzeugte Lichtmenge auf die zu beleuchtenden Fläche zu bringen. (Das erfordert gute, angepasste Reflektoren und die richtige Montagehöhe der Leuchte.)


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