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Daten und Gelege meines zweiten Weibchens |
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Eine dokumentierte Eiablage (Protokoll 2)

Foto:
Beide Weibchen sind trächtig-
gut zu erkennen: der Größenunterschied zwischen den Geschlechtern gleichen Alters
05.01.04
Röntgenuntersuchung von WA2 bei meinem Tierarzt Dr. Szabatos
Eier sind schon leicht sichtbar (helle Flecke aber noch nicht abgegrenzt)
Allgemeinzustand: gut
03.02.04
Nochmalige Vorsprache beim Tierarzt.
Keinerlei Grabeaktivitäten, Eier sind gut fühlbar.
WA2 hat aufgehört zu Fressen
Gemeinsamer Beschluss:
Eine Woche abwarten, wenn kein Resultat, dann Einleitung mit Injektion.
08.02.04
bis jetzt keinerlei Probegrabungen, WA2 frisst nichts, kratzt aber seit Tagen an den Terrariumscheiben. Möglicherweise ist die Spiegelung daran schuld.
Sie springt sofort beim öffnen des Terrariums heraus.
Ich setze sie in eine Kiste mit feuchter Erde.
- kein Ergebnis

Foto: Das Weibchen gräbt eine Eigrube
09.02.04
Ich klebe alle 3 Scheiben des Terrariums mit Papier ab
eine Stunde später (ca.13 Uhr)
erste Grabetätikeiten des WA2 Weibchens- hurra
18 Uhr- Eiablage abgeschlossen
Das Weibchen wirkt völlig erschöpft und badet ausgiebig im Wasserteich
In einigen Stunden werde ich die Eier ausgraben und in den Inkubator überführen.
Mal sehen wie viele es sind.

Foto: Das Weibchen legt die Eier in die Grube. Um das Weibchen nicht zu stören habe ich durch die Glasscheibe fotografiert, daher ist die Qualität der Bildes schlecht.
09.02.04
20 Uhr: insgesamt 8 Eier sind in der Eigrube. Ich lege je 4 auf Vermiculite in Heimchenboxen in den Inkubator.
Die WA“ Eier habe ich mit GRÜN markiert
19.03.04
WA2 legt nochmals 8 Eier ab.
Ich habe sie dieses Mal mit schwarzem Stift markiert. Die Eier des WeibchensWA2 sind etwas kleiner als die Eier des WA1 Weibchens.
Wieder musste ich die Glasscheiben mit Papier abkleben, um sie zum Eier legen zu animieren. Aber es funktioniert.
11.05.04
Neuerliche Eiablage meiner WA2, die Eier muss ich erst ausgraben und in den Inkubator legen.
11.05.04
Das Weibchen hat 5 ca. 2 x 0,5 cm große Eier gelegt.

Foto:
Die Eigrube wird nach der Ablage aller Eier sorgfältig wieder zugegraben.
Auf dem Foto gut zu erkennen ist die verheilende Bißwunde am Nackenkamm, die von der Paarung mit dem Männchen herrührt.
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