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Schlupf eines Wasseragamenbabys |
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Schlupf aus dem Ei
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Eier im Inkubator
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Einige Stunden nach der Ablage der Eier durch das Weibchen werden sie vorsichtig ausgegraben. Die Eier dürfen nicht verdreht werden, da sonst die Embryonen absterben. Um das zu vermeiden zeichnet man, mit einem weichen Stift, die Oberseite an.
Die ausgegrabenenen Eier werden in den Inkubator überführt.
Dazu füllt man ein Zeitigungssubstrat (Vermiculite) in eine Box. Danach werden die Eier vorsichtig- ohne zu drehen- in das angefeuchtete Substrat eingelegt.
Die Temparatur im Inkubator sollte zwischen 25- 30°C liegen, die Luftfeuchigkeit etwa bei 90- 95%.
Dann heisst's abwarten und kontrollieren (die Eier, Feuchtigkeit und Temparatur). Mögliche unbefruchtete Eier (verfärben sich einige Stunden oder Tage nach der Ablage, oder fallen ein) werden entfernt. Wasser wird nach Bedarf nachgefüllt.
Die Zeitigungsdauer liegt zwischen 60 und 90 Tagen. In dieser Zeit "wachsen" die Eier etwa um das Doppelte an.
Dann ist es endlich soweit: Der Schlupf beginnt.
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| Gut zu sehen und das Zeichen das es endlich los geht: das Ei fängt an zu schwitzen |
Das Baby schneidet die ledrige Eischale mit dem Eizahn auf |
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| Die Flüssigkeit (Fruchtwasser) rinnt aus, das Ei verformt sich. |
Mühselig vergrößert das Baby die Schlupföffnung. |
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| Das ist sehr anstrengend, das Baby muss immer wieder Pausen einlegen. |
Durch hin und her bewegen des Kopfes, schlüpft es weiter heraus. |
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| Langsam kommt es weiter |
Der Kopf ist das größte und schwierigste Teil |
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Während dem gesamten Schupfvorgang hält das Baby die Augen geschlossen.
Kaum zu glauben, dass das Baby in dem Ei Platz hat. |
Das Baby ist ausgeschlüpft.
Die Größe der Tiere beträgt beim Schlupf ca. 12- 15 cm. 2,5- 3 cm davon fallen auf den Kopf und Körper- der Rest ist Schwanz |
| Frisch aus dem Ei geschlüpft |
Unter der Wärmelampe
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Nach dem Schlupfvorgang ist das Jungtier völlig entkräftet und erschöpft, es liegt noch einige Zeit still in der Box.
Bei manchen Babys hängt noch der Dottersack an der Nabelschnur. Nach kurzer Zeit (etwa einen Tag) wird er resorbiert oder fällt ab.
Ich belasse die frisch geschlüpften Tiere noch einige Stunden im Inkubator. Sie erholen sich in dem warmen, zugfreien Klima, trocknen ab. Erst wenn sie anfangen wild umher zu springen, hole ich sie heraus.
Bei den Jungen, an denen noch der Dottersack hängt, warte ich ab, bis er vollständig resorbiert ist.
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